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mare No.80 Juni / Juli 2010 Warum wir das Watt lieben
  • mare No.80 Juni / Juli 2010 Warum wir das Watt lieben

mare No.80 Juni / Juli 2010 Warum wir das Watt lieben

Titelbild: Warum wir das Watt lieben. Zweimal täglich eine Milliarde Kubikmeter bewegtes Wasser. Keine Autos. Keine Öffnungszeiten. Keine Termine

PLUS: Strandhändler: Der Seelenstriptease am schwarzen Meer - Hafencity: Hamburgs Nobelviertel im Netz der Spinnen - Olsenbande: Ein Reederclan herrscht über La Gomera

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Original Inhaltsbeschreibung:

  • BARFUSS BIS ZUM HORIZONT Nicht Land, nicht Meer und erst bei genauerer Betrachtung ein faszinierendes Habitat für unzählige Lebewesen. Das Wattenmeer ist die berühmteste deutsche Naturlandschaft — aber es ist keineswegs einzigartig. Von Ute Eberle
  • IMMER SCHÖN SCHISS HABEN Ein Zauber wohnt darin und viel Tücke: Die flachen Wasser des Wattes sind eine Prüfung für Berufs- wie Sportschiffer. Von Peter Sandmeyer
  • DER TOD DER MUSCHELSAMMLER Im Dezember 2004 starben 23 Chinesen im Watt der englischen Nordseeküste. In der Tragödie von Morecambe Bay gipfelt die grausame Ausbeutung von Arbeitsmigranten. Von Hsiao-Hung Pai
  • VERLOREN ZWISCHEN EBBE UND FLUT Tückisch und unberechenbar ist das Watt selbst für erfahrene Wattläufer. Johann Franzen kam mit dem Schrecken davon. Von Jan Keith und Heike Ollertz
  • STRANDVOLKS BEGEHREN Jeden Sommer strömen die Ukrainer in das Strandbad Kirillowka am Schwarzen Meer. In ihrem Gefolge ein Heer von Händlern, Dienstleistern und Glücksuchern, die auf gute Geschäfte hoffen. Von WiktorJerofejew und Oksana Juschk
  • TEE — MACHT— FREIHEIT Politische Provokation oder Widerstand gegen die Kolonialherren? Die Boston Tea Party war 1773 Auftakt zur Gründung der USA. Von Emanuel Eckardt
  • ALS DIE WELT DAS LICHT ERBLICKTE Oft bestimmten Fackeln, Feuer und Leuchttürme den Lauf der Welt. Ein Überblick über 3500 Jahre Geschichte des Lichtsignals. Von Till Hein
  • ESSAY: SCHWIMMEN IM LICHTMEER Luftfahrt und Seefahrt gründen in derselben Ästhetik. Für die ersten Luftschiffer waren Himmel und Meer fest verbunden. Von Natascha Adamowsky
  • KOMBÜSE: DER SPATZ VON DER ATLANTIC AVENUE Eine 84-jährige Galicierin ist der gute Geist im Montero's. Brooklyns ältester Seemannskneipe. Von Michael Saur und Bernd Obermann
  • WIR HOLEN DAS MEER AN LAND Sind Meeresalgen Treibstofflieferanten der Zukunft? Energiekonzerne investieren derzeit massiv in die Erforschung der Einzeller Von Tonas Viering
  • DIE OLSENBANDE Eine norwegische Unternehmerdynastie ist seit einem Jahrhundert heimlicher Herrscher über die Kanareninsel La Gomera. Ihre Bewohner versuchen sich nun erstmals in Emanzipation. Von Brigitte Kramer, Heike Ollertz und Niklas Hughes
  • TANGER — DER HIMMEL DER GENIALEN LUMPEN Für zwei Jahrzehnte war die marokkanische Hafenstadt ein zentraler Ort der Inspiration der libertinären literarischen Boheme. Von Alfred Hackensberger
  • WER SICH NICHT BEUGT, GEHT ZUGRUNDE Vor sieben Jahren zog es den Künstler und Weltenwanderer Günther Uecker in eine Strandhütte seiner mecklenburgischen Heimat zurück. Nun droht dem Refugium der Abriss. Ein Gespräch über die Kunst, das Leben und das Wesenhafte des Meeres. Von Claudine Engeser
  • NETZWERKER Hamburgs Hafencity ist die bevorzugte Wohnlage für die Brückenspinne Larinioides sclopetarius. Die übrigen Residenten des neuen Nobelviertels sind darüber nicht eben erfreut. Von Tillmann Prüfer
  • STUNDE DES LICHTS Die Cenotes, die Kalksteinhöhlen auf der mexikanischen Karibikhalbinsel Yucatän, sind ein mythischer Ort seit Mayazeiten. Ihre Rätsel faszinieren Höhlenforscher und locken mutige Touristen. Von Tim Schröder und James Pomerantz

mare Zeitschrift Ausgabe Nummer 80 Juni/Juli 2010

Seitenanzahl: 138 Seiten

Sprache: Deutsch

Gewicht: 529 Gramm

mare-DE.2010.nr.80

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