Geo Nr. 6 / Juni 2004 - Berührung
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Geo Nr. 6 / Juni 2004 - Berührung

Titelbild: Berührung. Tasten, Erfahren, Begreifen: Wie Körperkontakt den Menschen prägt.

PLUS: Indonesien, Teil 2 Ein Reich auf Vulkanen - Südsee: Expeditions ins Bismarck-Archipel - Höhlen: Im Herzen der Finsternis - Ameisen: Die Armee der Abräumer - Rio: Eine mörderische Schönheit

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Original Inhaltsbeschreibung:

  • Verlangen nach Berührung: Der Sinn, mit dem wir die Welt neugierig tastend erkunden, regt sich, noch ehe wir geboren werden. Vom ersten Augenblick an sehnen wir uns danach, alles um uns herum zu erfühlen und den eigenen Körper durch immer neue Reize zu begrei­fen. Jede Berührung bestätigt un­sere Existenz - und unsere Grenzen. Wie dieses Sinnes systern unser Leben bestimmt, beginnen Forscher erst allmählich zu enträtseln.
  • Die Schöne und die Schreckliche: Wie in einem Kokon haben sich die Reichen von Rio in ihren Villen mit Meerblick abgeschot­tet. Doch unaufhaltsam und bedrohlich kommen die Armen­viertel und mit ihnen der Krieg der Drogenbanden näher. So nah, dass der Burgermeister von »sicheren Korridoren« spricht, wenn er vor Besuchern die Pracht und Ausgelassenheit der Stadt anpreist
  • Durch das Herzland des Archipels: Quer über die Insel Java sind die GEO-Reporter für den zweiten Teil ihrer Reponageserie gereist - vom Harley-Davidson-Club in [akarta bis zu den Schwefelminen von Kawah Ijen. Nur zwei der vielen Facetten einer vulkanischen Tropen­insel, die in mehreren Jahrhunder­ten zugleich zu leben scheint.
  • Im deutschen Stillen Ozean: Im Juli 1908 macht sich eine Ham­burzer Expedition auf, die Kulturen in den Südsee-Kolonien des Kaiser­reiches erstmals umfassend zu erforschen - und trägt so viele Ob­jekte und Fotografien zusammen, dass Ethnologen bis heute an der Auswertung arbeiten.
  • Ein Volk auf Wanderschaft: Abstieg in die Finsternis Kaum ein Hindernis und kein Feind hält die krabbeln­den Kolonnen im Regenwald auf, wenn sie neue Jagdgründe suchen. Auch als Brutpfleger haben sie es zu bewunderns­werter Perfektion gebracht, wenn sie aus den eigenen Leibern ein Biwak bilden.
  • Abstieg in die Finsternis: Mehr als 300 Meter ragt die Fontaine de Vaucluse im Karst der Provence in die Tiefe. Ein rätselhafter Schlund: Archäologen fanden 2000 Jahre alte Münzen darin, Tauchroboter verschwan­den auf Nimmerwiedersehen. Als erster professioneller Fotograf hat Christoph Gerigk die geheimnisvolle Höhlenquelle für GEO erkundet.

Geo Magazin Nr. 6 / Juni 2004

Seitenanzahl: 194 Seiten

Sprache: Deutsch

Gewicht: 473 Gramm

GEO-DE.2004.nr.06

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