Geo Nr. 08/2004
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Geo Nr. 8 / August 2004 - Die Geheimnisse des Schlafs

Titelbild: Die Geheimnisse des Schlafs: Was unser Gehirn nachts bewegt, was wir im Schlaf lernen, wie wir besser schlafen können.

PLUS: Europas Osten: Eine Reise an der Grenze - Patagonien: Die Bezwingung des Cerro Murallon - Sand: Das Wunder, auf dem wir Ferien machen - Tschad: Auf der Suche nach der grünen Sahara - Dresden: Die Aufersteheung der Frauenkirche.

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Original Inhaltsbeschreibung:

  • OSTEUROPA-SERIE, TEIL 1 Unsere zweite Welt: Die jüngste Erweiterung der EU vereint uns, vom Baltikum bis zur Adria, mit Menschen, von deren Leben wir jahrzehntelang nur wenig wussten. GEO-Reporter sind zu ihnen gereist: In das vormoderne Bauernland. das gleich hinter schon herausgeputzten Städten wie Vilnius beginnt. 4313 Kilometer Grenzerfahrung; mit Start in Estland, Lettland und Litauen. Eine Begegnung mit der Stille, der Melancholie und der Hoffnung.
  • SCHLAF Geheimnisse der Nacht: Die Vorstellung, dass unser Organismus im Schlaf ein­fach abschaltet, ist überholt. Der Zustand, der uns nachts umfängt, ist vielmehr hoch komplex und dynamisch, besonders im Gehirn, wie Forscher nachweisen konnten. Auch der Antwort auf die verblüffende Kernfrage kommen sie näher: Warum schlafen wir überhaupt!
  • PATAGONIEN In der Festung des Windes: Aus dem argentinischen Inlandeis erhebt sich ein abweisender Koloss, der zu den einsamsten Bergen der Erde zählt: der 2831 Meter hohe Cerro Murall6n. Ständig umtosen kalte stürme das Massiv, dessen Nord­wand noch nie bezwungen wurde. Bis sich zwei deutsche Kletterer auf­machten, die Festung zu bezwingen.
  • TSCHAD Die Seen der Sahara: Vom Ennedi-Gebirge im Norden des Tschad ist ein internationales Team von Wissenschaftlern nach Ounianga aufgebrochen, um inmitten extremer Wüste eine geologische Sensation zu erkunden: Seen aus fossilem Grundwasser, in deren Sedimenten Belege für den Klimawandel in Afrika zu finden sind.
  • SAND Wunder am Strand: Skelette und Gehäuse winziger Planktontierchen. vulkanisches Gestein und ein bunter Mix aus Mineralien - erst unter dem Rasterelektronenmikroskop offenbart sich die ungeheure Vielfalt des Sandes, der Strandurlaubern fast überall auf der Welt gleich erscheint.
  • DRESDEN Die Auferstehung der Frauenkirche: Mitte Februar 1945, nach nächtlichen Luftangriffen, versank die Dresdner Frauen­kirche im Feuersturm. Die Bürger der Stadt fanden sich nie mit der Ruine ab. Nun, nach über zehn Jahren ebenso mühseliger wie grandioser Rekonstruktion, steht einer der bedeutendsten Barockbauten Deutsch­lands kurz vor seiner zweiten Vollendung.

Geo Magazin Nr. 8 / August 2004

Seitenanzahl: 170 Seiten

Sprache: Deutsch

Gewicht: 416 Gramm

GEO-DE.2004.nr.08

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