Geo Nr. 4 / April 1984 - Simulation
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Geo Nr. 4 / April 1984 - Simulation

Titelbild: Simulation: Wirklichkeit aus der Maschine

PLUS. Klimatologie: Wehe, wenn es wärmer wird - Malaysia: Der heimlische Krieg - Fische: Monster des Atlantik - Iranische Kindersoldaten: Ali darf nicht weinen - Graubünden: Die Bergnomaden von Bavugls - Dublin: Wenn Paddys Stadt nach Pferden riecht

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Original Inhaltsbeschreibung:

  • Simulationstechnik: Die Wirklichkeit - ein Hirngespinst? Mit immer größerem Aufwand werden heute Geräte entwickelt, mit denen sich reale Vorgänge nachspielen lassen. Computer etwa zeichnen Berge und Täler einer realen Landschaft. Diese Simulatoren werden in ihren Leistungen jedoch vom menschlichen Gehirn bei weitem übertroffen. Wie wirklichkeitsgetreu das Gehirn allerdings die Welt simuliert, läßt sich nicht entscheiden.
  • Malaysia: Der heimliche Krieg. Nach außen ist dieses Wahlkönigreich einer der wenigen stabilen Staaten Südostasiens, nach innen jedoch belastet von latenten Rassenkonflikten.
  • Fische: Ausgeburten des Atlantik. Verhalten und Aussehen des Seewolfs und ähnlich grotesk wirkender Geschöpfe sind zugeschnitten auf den Daseinskampf unter den speziellen Bedingungen der Gewässer vor der Küste Neuenglands.
  • Klimatologie: Wehe, wenn es warrmer wird. Das Endprodukt jeder Verbrennung, das Kohlendioxid, wird zur größten Gefahr für die Umwelt. Es steigt aus Schornsteinen ebenso wie aus Waldbränden in die Atmosphäre und macht aus der Erde ein Treibhaus. Wissenschaftler warnen vor katastrophalen Klimaänderungen schon in naher Zukunft
  • Graubünden: Die Bergnomaden von Bavugls. Für vier Wochen im Jahr verlassen die Bauern des Schweizer Dörfchens Pignia mit Kind und Kegel ihre Höfe, und steigen auf in ihr Sommerdorf Bavugls. In extremer Berglage betreiben sie Almwirtschaft wie ihre Ahnen.
  • Kriegsgefangene Kinder: Ali darf nicht weinen. In seinem Krieg mit Irak schickt Iran indoktrinierte Kinder an die Front. In irakischen Gefangenenlagern sitzen Hunderte der Kindersoldaten Chomeinis. Peter-Matthias Gaede sprach mit ihnen.
  • Dublin: Wenn Paddys Stadt nach Pferden riecht. Fünf Tage lang feiert Dublin alljährlich ein hippologisches Festival, wie die Welt nicht seinesgleichen hat: die Dublin Horse Show. Eine Veranstaltung, die so typisch irisch ist wie der Dauerregen.
  • Wer Strom will, braucht Kohle und Kernkraft: Rolf Pramis und Fritz Vahrenholts These: »Wer Kernkraft will, der opfert die Wälder« (GEO Nr. 12/1983) widerspricht Graf Zedtwitz-Arnim von der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke.

Geo Magazin Nr. 4 April 1984

Seitenanzahl: 162 Seiten

Sprache: Deutsch

Gewicht: 494 Gramm

GEO-DE.1984.nr.04

Eigenschaften von diesem Artikel

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