ADAC Motorwelt Heft.6 / Juni 1980 - Parken darf kein Luxus werden!
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ADAC Motorwelt Heft.6 / Juni 1980 - Parken darf kein Luxus werden!

Titelbild: 30 Minuten Parken für 1 Mark. Parken darf kein Luxus werden!

PLUS: Händlertricks: So werden Autofahrer reingelegt - Vergleichstest: Die neuen Mercedes S kontra BMW

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Original Inhaltbeschreibung:

  • Energie: Genug Benzin bei Reisen ins Ausland?
  • Verkehr: Sicherheitspreis für Sehtestgerät
  • Wenn die Park-Mark kommt
  • Hochsaison für Anhalter: Abenteuer erlebt man auf Reisen mit hochgerecktem Daumen ganz sicher. Für Autofahrer aber wird das Mitnehmen von Trampern nur selten zum Abenteuer.
  • Wie gut ist alkoholfreies Bier?: Biergenuß ohne Reue verspricht der alkoholfreie Gerstensaft. Allerdings halten ihn auch viele Autofahrer für ungenießbar. Journalisten kosteten für unsere Leser vor.
  • ADAC-Hauptversammlung 1980 in Saarbrücken
  • Wie Gebrauchtwagenhändler beim Ankauf tricksen
  • Test und Technik: Neuer Ford-Motor
  • Test Mercedes/BMW: Wie gut ist die Luxusklasse?
  • Urlaub auf zwei Rädern: Zum ersten Mal auf großer Tour
  • ADAC-Studie: Wie sieht die Freizeit im Jahr 2000 aus?: Ferienfreuden werden viele auch im Jahr 2000 an den Stränden Europas genießen, weil Fernreisen teurer werden. Was uns sonst in der Freizeit erwartet.
  • Gut ausgerüstet ins Gebirge
  • Scheck oder Kreditkarte?
  • Benzinpreise in Urlaubsländern
  • Parkgebühren auf Flughäfen
  • Motorsport: Winzige Defekte, die den Sieg kosten können
  • Thema: Freizeit und Straße - Die Zunahme der Freizeit und deren Gestaltung ist eine langfristige politische Herausforderung von gro­ßer Tragweite für die 80er und 90er Jahre, heißt es in einer jüngst von der Deutschen Straßenliga in Bonn vor­gelegten Untersuchung »Freizeit und Straße.
    Eine Vernachlässigung dieser Her­ausforderung würde in den nächsten 20 Jahren und darüber hinaus erheb­liehe Störungen im Raum- und Ver­kehrsgefüge sowie Unzufriedenheit derjenigen Gruppen heraufbeschwö­ren, die sich in ihren Lebensmöglich­keiten benachteiligt oder unterver­sorgt fühlen, meint die Deutsche Stra­ßenliga. Sie verweist mit Recht dar­auf, wie eng die Wirtschafts- und Ar­beitsmarktpolitik mit der Freizeitpoli­tik verknüpft ist.
    Der Präsident der Deutschen Stra­ßenliga, der Freiburger Oberbürger­meisterDr. Eugen Keidel, Vorsitzender des ADAC Nordbaden und Mitglied des ADAC-Verwaltungsrates, betont in seinem Vorwort zu »Freizeit und Straße«, es sollten Anregungen und Vorschläge unterbreitet werden, wie aktive Freizeitgestaltung und Verkehr in unseren Städten und Gemeinden bei der Naherholung und beim Urlaub aufeinander abgestimmt werden kön­nen. Die dem individuellen Wohlbe­finden dienliche Freizeitgestaltung müsse gewährleistet bleiben; und zu­nehmende Freizeit dürfe nicht durch zunehmende Verkehrszeit aufgeho­ben werden, schreibt Dr. Keidel.
    Freizeit 2000 war das Leit- Thema der diesjährigen Hauptversammlung des ADAC im Mai in Saarbrücken. Da für den ADAC in seiner über 75jäh­rigen Geschichte Freizeit und Tou­rismus noch nie Fremdwörter waren, da auch im Jahr 2000 der private Pkw das individuelle Verkehrsmittel Nr. 1 sein wird, da die wirtschaftlichen, so­zialen und politischen Freizeitpro­bleme auch in Zukunft weitgehend Probleme des Autofahrers und des Autoverkehrsbleiben werden, betonte ADAC-Präsident Franz Stadler vor der Hauptversammlung die Rolle des ADAC als Partner der Freizeitpolitik. Diese Rolle des ADAC wird sich an der Frage orientieren, wie mehr Frei­zeit in Freiheit verwirklicht werden kann. Auf diese Frage gibt die anläßlich der Hauptversammlung ver­öffentlichte ADAC-Studie »Freizeit 2000« (Seite 52) Antworten, die in der Öffentlichkeit großes Interesse fanden. Der ADAC fordert unter an­derem Bund, Länder und Gemeinden auf, gemeinsam mit dem ADAC schon heute die Qualität der »Freizeit 2000« zu fördern und zu bestimmen. Es müs­sen mehr Freizeitangebote und besse­re Freizeitinformationen für alle geschaffen werden.

Seitenanzahl: 98 Seiten

Sprache: Deutsch

Gewicht: 186 Gramm

ADAC-DE.1980-6

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