Original-Inhaltsbeschreibung der DDR-Zeitschrift Das Magazin Heft 6 / Juni 2012 - Digitales Glück:
Heimat.net Prolog Die Kulturpessimisten schmähen das Internet. Was für ein Irrtum
Wie ginge es einem, wenn keine einzige E-Mail käme? Interview Die Schriftstellerin Julia Franck geht pragmatisch mit der neuen Technik um, würde im Gespräch ihrem Gegenüber aber lieber in die Augen schauen
Zu Hause im Netz Protokoll Leben und Internet verschränken. Drei Blogger-Geschichten
Platz da! Liste Wir gedenken (ungerührt) der Opfer von Rechnern und Smartphones
Können wir nicht mal normal einkaufen? Sprechstunde Er shoppt online, sie zürnt – denn irgendwas geht immer schief
Mein besonderer Freund Spurensicherung Es ist ja nicht so, dass Computer alles verändern. Die gute, alte Brieffreundschaft hat immer noch ihren Charme
Schlafen für die Kunst Reportage Wie die lokale Kulturszene in Kassel die »documenta« nutzen will, um das Omi-Image der Stadt aus der Welt zu schaffen
Kindermädchen im Test Kurzinventur Kirsten Fuchs saß auf dem Spielplatz und belauschte andere Mütter
Quirliges Galerie Ein fröhliches Hoch auf den seltensten Buchstaben: das Q
Welch himmlischer Stolz Karrieren Dresdens »Sixtinische Madonna« soll die »schönste Frau der Welt« sein
»Leberkaese grelhado« Ausland Pomerode nennt sich die »deutscheste Stadt« Brasiliens. Sieht so aus, als stimmt das unbedingt
Leise und elegisch Zeitzeichner Beim Briten Harold Jones ist Melancholie besonders schön anzusehen
Jetzt aber los Liebe Paargeschichten vom entscheidenden Augenblick, mit dem alles begann
Züchten Sie Rosen! Paarlaufen Wird Sex überbewertet? Unsere Expertin holt da etwas weiter aus
Crashkurs Klagenfurt Lektüre Der Bachmann-Preis naht. Peter Wawerzinek & Karsten Krampitz sind zwei, die sich damit gut auskennen. Sie erzählen vom Drumherum
Ganz irdisch Bonus Vier Frauen & eine Tischkreissäge. Der Mecklenburger Kunstpreis
»Ich musste wissen, was los ist!« Gerichtsreportage Ein junger Mann setzte aus Eifersucht alles aufs Spiel. Und sich ins Taxi
Mit Koalabären im Zug Kolumne Stefan Schwarz über Leute, die sagen, sie können nicht rückwärts fahren