Original-Inhaltsbeschreibung der DDR-Zeitschrift Das Magazin Heft 1 / Januar 2005 - Tatendrang:
Vorhang auf Zukunft Gesichtskontrolle 2005 & die Wunschliste fürs Jahr
Tatendrang – ein Leben lang Alltag 28 Fliegen, die wir im Schlaf verschlucken, 665 Millionen Atemzüge, acht Sexpartner, neun Autos – es gibt viel zu tun, wenn man Durchschnitt sein will
Die Sehnsucht, nix zu tun Interview Mit 50 in die Rente? Der Privatier und Buchautor Axel Braig geht lieber wandern als auf Arbeit. Der Aussteiger hat gute Gründe
Identity Erzählung Irgendwo muß man ja Geld verdienen. Warum nicht Testperson für Geschirrspüler spielen. Eine Geschichte von Katrin Dorn
Verlaß mich nicht Karrieren Massig neue Geschäftsideen haben wir selber. Aber wir bekommen es doch mit der Angst zu tun, wenn wir die vielen leeren Läden sehen
Was ich schon immer mal machen wollte Umfrage Eine Porzellanbank bauen, den Dalai Lama treffen oder endlich für einen Tag Platzwart bei Alemannia Aachen sein. Wär’s das?
Salon d’amour Liebe Neue Frisur, neues Leben, neues Glück? Fünf Vorschläge
Schule der Strichmännchen Zeitzeichner Manchmal scheint es, daß die halbe Welt Illustrator werden will. Väterliche Ratschläge von Atak für Menschen mit sehr viel Tatendrang
Wurstlyrikzyklus Fettige Finger Lyrik Kudernatschs Fleischerei: So kann man auch zur Diät überredet werden
Herzeleid & Weltschmerz Reportage Die neuen deutschen Kulturbotschafter in Rußland heißen Rammstein. Das Publikum mag die Ironie, auch ohne die Texte zu verstehen
Psst, Elfenalarm Fotogalerie Sandra Bergemann war in so einer Art Fangornwald
Guten Rutsch! Winterrätsel Wir haben nichts zu verschenken, aber trotzdem jede Menge Preise
Selbstgemachte Zettel Auskünfte Jakob Hein guckt in die Röhre, und was sieht er? Der Fernseher ist verstopft. Also greift er zur »Kummernummer« und lernt einiges
Das Blut des Geliebten Hollywood-Short-Story Wahnsinns-Sex mit Schrammen? Tom Kummer ist Angelina Jolie auf den Fersen und entdeckt nichts als große Leere
Eine ganz private Hölle Gerichtsreportage Die Kinder mochten ihren neuen Vater nicht. Aber mußte er deshalb gleich schlagen und treten?