Original-Inhaltsbeschreibung der DDR-Zeitschrift Das Magazin Heft 3 / März 1999 - Wer küßt mich?:
Erotische Bilderund sage: o.k. Der Fotograf Michael Sondem und der Dichter G. M. Penn entdeckten Schönheit auf der Straße
Erzählung Verschiedenes Junge Frau möchte sich der Kunst widmen. Wer kann helfen? Erotisches von Fabienne Pakleppa
Umfrage Und wer küßt mich? Simone Schmollack erfuhr, wie (un-)glücklich Singles in ihrer selbstgewählten Einsamkeit leben
Personen Du bist mein Zwilling Sie hängen aneinander wie Freundinnen. Nie hat sich Karin wegen ihrer behinderten Schwester geschämt. Holde-Barbara Ulrich und Andreas Teichmann (Fotos) über ein Zwillingspaar
Mecklenburg-Vorpommern Spezial Walke, walke, Überpüle Sie kneten, filzen und weben, holen Traditionen zurück ins Dorf. Franziska Ludowica und Thomas Kierok (Fotos) bei den Frauen von Retzow
Vogel-Paradies Die Ausreißer kommen zurück, an Mecklenburgs Seen erwacht das Leben. Eine Frühlingsbeobachtung von Peter Wernicke
Theater Blaumann in Maske 200 000 Werktätige tanzten, sangen und spielten in Volkskunstkollektiven der DDR. Einige Gruppen haben überlebt. Christine Brühl sah Theaterproben in Dresden, Weimar und Berlin
Werkdruck Einverstanden, E. H. Die Partei hatte nicht nur immer recht, sie war auch für alles zuständig. Henrik Eberle und Denise Wesenberg lasen interne Papiere
Zeitzeichner Jim & Dag Zwei Grenzgänger erkunden das Niemandsland zwischen Kunst und Comic. Von David Bernet
Reportage Mekka statt Peking Offiziell sind sie Teil der großen chinesischen Familie. Aber nichts liegt den Muslimen von Ost-Turkistan ferner. Francisco Conde und Brigitte Dern besuchten die Provinz Sinkjiang
Realsatire Geiz als Klassenkampf Wer bourgeoise Pfeffersäcke enteignen will, muß ein bißchen sparsam sein, hörte Stefan Schwarz
Messe aktuell Bücher-Herold Martina Krüger über verirrte Besucher, verzwickte Weltpolitik und einen Mann, der Flagge zeigt
Kurzgeschichte Der Umzug Auf Wiedersehen in Astrachan! Katja Huber erzählt eine Abschiedsgeschichte
Jubiläum Es lebe die Gleichberechtigung der Männer Eine Rede zum Frauentag von 1960
Gerichtsreportage Sonne ade Das Geld war veruntreut und die Geliebte ein Kind. Von Cornelia Schwenkenbecher